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Die Regenbogenzeit®

In der Regenbogenzeit erfolgt die Hinwendung zum eigenen Leben.

Aus dem „entweder ... oder“ wird ein „und ... und“: Ich gehe meinen Weg und ich trage dich in meinem Herzen.

Der Trauernde lebt mit der Erkenntnis, dass es nie wieder so wird, wie es war. Der Verstorbene kann einen festen Platz im Leben der Angehörigen erhalten. Gleichzeitig können sie ihren eigenen Lebensweg weiter beschreiten.

Smeding drückt das so aus:
„Die Beziehung zur verstorbenen Person hat sich in einen inneren Zufluchtsort verwandelt, an dem man nach Bedarf noch verweilen oder zu dem man freiwillig zurückkehren kann.“
(Aus: „Selig sind die Trauernden“, Angelika Daiker (Hrsg.), Schwabenverlag 2000, S. 20)

Trotzdem können noch schwere Trauerreaktionen, können Januszeit und Labyrinthzeiterfahrungen auftreten. Hier wird es dann auch für die Begleitung wichtig, wie oben beschrieben, diese Erfahrungen auf der Spirale einzuordnen und den Trauernden zu unterstützen. Ganz wichtig ist, für sich selbst herauszufinden, wie weit man bereits seinen Weg gegangen ist und zu begreifen,dass solche Reaktionen völlig normal sind und man das Notwendige gelernt hat, um die Trauerausbrüche auszuhalten und für sein Leben zu nutzen.

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