Mit Flammen zur letzten Ruhe finden.
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Feuerbestattung

Für die Feuerbestattung, also die Einäscherung des Verstorbenen in einem Krematorium, entscheidet sich mittlerweile ein Großteil der Angehörigen in Deutschland. Im Bundesdurchschnitt sind zwei von drei Bestattungen Feuerbestattungen. Hier gilt natürlich auch wie bei der Erdbestattung, dass der Wille des oder der Verstorbenen maßgeblich für die Wahl der Bestattungsart ist.
 

Für die Trauerfeier gibt es zwei Möglichkeiten: die Trauerfeier am Sarg - also vor der Feuerbestattung - oder die Trauerfeier mit der Urne und anschließendem Gang zum Grab. Wir empfehlen die Trauerfeier am Sarg, so ist der oder die Verstorbene noch körperlich anwesend und die Trauernden können den Tod besser begreifen. Die Urne wirkt auf viele Angehörige abstrakt oder unpersönlich. Trauerfeiern zur Feuerbestattung können in unserem Haus des Übergangs, in einer Kirche oder auf dem Friedhof stattfinden. Aus der Feuerbestattung ergeben sich weitere Möglichkeiten der Beisetzung. Grundsätzlich gilt in Deutschland: jede Asche muss komplett auf einem Friedhof beigesetzt werden, hierbei gilt der Friedwald rechtlich auch als Friedhof. Einzige Ausnahme in Deutschland ist die Seebestattung, die in der Nord- und Ostsee möglich ist.
 

Alternative Formen zur Bestattung von Urnen sind Naturbestattungen in der Schweiz, die Luftbestattung ab Rastatt über den Vogesen, die Weltraumbestattung oder die Transformierung eines Teils der Asche in einen Diamanten.

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